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DieDreiSteinmänner

St. Martin, Fertigstellung: 24.05.2008

Die Idee: Gestaltung und Grundausstattung für die Erstellung einer überzeugenden Wegmarke des Radweges unter Einbeziehung des Marktes St. Martin

KünstlerIn: Anton Thuswaldner

SchülerInnen: Volksschule St. Martin

 

Idee

Gestaltung und Grundausstattung für die Erstellung einer überzeugenden Wegmarke des Radweges unter Einbeziehung des Marktes St. Martin.

Erster Kontakt mit den Schülern, Lehrerin und Direktorin. Kurze Vorstellung meiner Person. Besichtigung des Grundstückes am Ortsrand von St. Martin.

Situation

Zur Verfügung steht ein ca. 12m langer und ca. 4m breiter Geländestreifen (Wiese), rechts des Radweges am Ausgang des Ortes St. Martin, Richtung Saalfelden. Dahinter offenes Wiesengelände. Ein Bauernhof in der Nähe. Der den Ort überragende Kirchturm mit seiner goldenen Kugel auf seiner Spitze, ladet ein in die Projektgestaltung mit einbezogen zu werden und war auch Teil der Aufgabenstellung.

Nach gründlicher Besprechung, Anregung selbst Modellüberlegungen anzustellen und solche in Entwurfzeichnungen darzustellen. Nach Besprechen der sehr unterschiedlichen Entwürfe haben sich die Kinder und ich auf einen Steinmann als Orientierungzeichen, ein „Zeichen am Weg", geeinigt. Dieses - landläufig genannte - „Stoanmandl" kennt man als solches von den Anden bis zum Himalaja und kennt naturgemäß auch jeder Schüler.

Die künstlerische Umsetzung geschieht in Übereinstimmung aller Beteiligten: Schüler, Direktorin, Lehrerin und Bürgermeister und wird sich nun folgend gestalten:

  • Auf drei von der Gemeinde erstellten Betonfundamenten im Abstand von jeweils drei Metern steht je ein lärchener Baumstamm.
  • Der von der Kirche entfernteste wird eine Höhe von 2,50 m, der mittlere 4.07 m und der dem Turm nächststehende 5.70 m haben.
  • Die Stämme stehen also exakt unter der gedachten Sehne von der Turmspitze bis zum letzten Stamm mit einer Höhe von 2.50 m.
  • Mit einer Basis von 1.00 x 1.00 m nach oben leicht verjüngend werden die Mandln in Form einer Rohsteinmauer geschlichtet, vielleicht mit Mörtel gebunden.
  • Alle Steinobjekte haben durchgehend eine exakte Höhe von 2.00 m.

Die gesamte Objektreihe wird also bestimmt von einem Liniengerüst aus Vertikal, Horizontal und Diagonal.

Anton Thuswaldner

 

Schule: Volksschule St. Martin bei Lofer, 13 Kinder

Lehrerin: Christine Berger

 

Objektsponsoring:

Schriften, Siebdruck Stainer

 

 

KünstlerIn: Anton Thuswaldner

SchülerInnen: Volksschule St. Martin

 

Standort der Skulptur:

Ortszentrum
5092 St. Martin bei Lofer

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